Use Case

KI-Telefonassistent für den Vertrieb

Leads qualifizieren, Termine direkt buchen, CRM automatisch befüllen — DSGVO-konform mit klarer B2B/B2C-Einordnung statt vager Kaltakquise-Versprechen.

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Was macht ein KI-Telefonassistent im Vertrieb konkret?

Der Voice Agent nimmt eingehende Anrufe an, stellt gezielte Qualifizierungsfragen zu Bedarf, Budget und Zeitrahmen und bietet qualifizierten Leads direkt einen Termin an. Der Task Agent überträgt Ergebnisse strukturiert ins CRM. Ihr Vertriebsteam bekommt keine Rohkontakte mehr, sondern vorqualifizierte Gespräche — und konzentriert sich auf den Abschluss statt auf die Vorsortierung.

Kennen Sie das?

Vertriebszeit geht für Vorqualifizierung statt Abschluss drauf.

Unqualifizierte Anrufe

Vertriebsmitarbeiter verbringen einen Großteil ihrer Zeit mit Interessenten, die noch gar nicht kaufbereit sind.

Verpasste Leads außerhalb der Geschäftszeiten

Ein Interessent ruft abends oder am Wochenende an, bekommt keine Antwort und wendet sich an den Wettbewerb.

Manuelle CRM-Pflege

Nach jedem Gespräch muss der Vertrieb Notizen manuell ins CRM übertragen — Zeit, die für Verkaufsgespräche fehlt.

Lange Reaktionszeiten

Bis ein Vertriebsmitarbeiter zurückruft, hat der Interessent oft schon woanders gebucht.

3 KI-Agents für Ihren Vertrieb

Von der Anfrage bis zum qualifizierten Termin.

Voice Agent

Qualifiziert im Gespräch

Stellt gezielte Fragen zu Bedarf, Budget und Zeitrahmen und bietet passenden Interessenten direkt einen Termin an.

  • Bedarfsermittlung im Gespräch
  • Direkte Terminbuchung
  • 24/7 erreichbar
Task Agent

Befüllt das CRM automatisch

Überträgt Qualifizierungsergebnisse strukturiert ins CRM und stößt Follow-up-E-Mails an.

  • CRM-Sync (HubSpot, Salesforce, Pipedrive)
  • Automatische Follow-ups
  • Strukturierte Gesprächsnotizen
Business Assistant

Pipeline-Überblick mobil

Neue qualifizierte Leads und gebuchte Termine per Messenger von unterwegs im Blick.

  • Lead-Benachrichtigungen mobil
  • Terminübersicht von unterwegs
  • Tages-Reports

DSGVO und KI-Offenlegungspflicht

Vocalis AI ist auf eingehende Vertriebsanfragen ausgelegt — Interessenten, die selbst Kontakt aufnehmen, per Anruf, WhatsApp oder Formular. Bei aktiven Anrufen an Bestandskontakte (z.B. Terminerinnerungen oder Reaktivierung) gilt: gegenüber Verbrauchern (B2C) ist Telefonwerbung ohne vorherige ausdrückliche Einwilligung nach §7 UWG grundsätzlich untersagt; gegenüber Unternehmen (B2B) ist ein Anruf nur bei sachlichem Bezug und mutmaßlicher Einwilligung zulässig. Seit August 2026 muss sich die KI zudem am Gesprächsbeginn zu erkennen geben. Das ist eine praxisnahe Einordnung, keine Rechtsberatung — prüfen Sie Ihren konkreten Anwendungsfall eigenständig rechtlich.

Messbare Ergebnisse

24/7
Erreichbar
0
Manuelle CRM-Pflege
1
Klick zum Termin
15 Min.
Einrichtung

Häufige Fragen

Das hängt von der Zielgruppe ab. Gegenüber Verbrauchern (B2C) ist Telefonwerbung ohne vorherige ausdrückliche Einwilligung nach §7 UWG grundsätzlich untersagt. Gegenüber Unternehmen (B2B) ist ein Anruf nur bei sachlichem Bezug und mutmaßlicher Einwilligung zulässig. Praxisnahe Einordnung, keine Rechtsberatung.
Der Voice Agent stellt gezielte Fragen zu Bedarf, Budget und Zeitrahmen und ordnet das Gespräch danach ein. Der Task Agent überträgt die Ergebnisse strukturiert ins CRM, sodass Ihr Vertriebsteam nur noch qualifizierte Kontakte nachfasst.
Ja. Sobald ein Lead qualifiziert ist, bietet der Voice Agent einen Termin an und trägt ihn direkt in den verknüpften Kalender ein — inklusive Bestätigung per SMS oder E-Mail an beide Seiten.
Ja. Seit August 2026 gilt eine Offenlegungspflicht: eine angerufene Person muss erfahren, dass sie mit einer KI spricht. Vocalis AI kennzeichnet sich zu Gesprächsbeginn entsprechend — praxisnahe Einordnung, keine Rechtsberatung.